T2 BIOS (C) T2 IT Systeme GmbH, Braeuweg 15, 5252 Aspach Workstation 95 · Release 1.0 · Innviertel Edition +43 7755 22022 · info@t2.at
Unbekanntes Gerät im Firmennetz: ein Drucker mit Werkspasswort. Treiber installieren?
Ein schwerwiegender Fehler ist aufgetreten: Laufwerk C: wurde formatiert. Alle Daten auf diesem Computer sind weg. Ausnahmefehler 0E bei 0028:C0011E36 in VxD VMM(01) + 00010E36. Fehlercode: 0x0000F0C (FORMAT_C_WAR_KEINE_GUTE_IDEE) * Drücken Sie eine beliebige Taste, um aus der Sicherung wiederherzustellen. * Drücken Sie STRG+ALT+ENTF, um den Computer neu zu starten. Sie verlieren dabei alle nicht gesicherten Daten, mit nächtlicher Sicherung also höchstens die Arbeit des heutigen Tages. So wäre es tatsächlich gelaufen: Sicherung von heute 04:00 ........ 3 Kopien, 2 Orte, 1 davon mit Object-Lock Wiederherstellung ................ wöchentlich automatisch getestet, bis zum Anmeldebildschirm Wiederanlaufzeit (RTO) ........... wie mit Ihnen vereinbart, nicht „irgendwann“ Datenverlust (RPO) ............... höchstens die Arbeit seit der letzten Sicherung Ihr Anruf ........................ ein Mensch hebt ab Ohne Sicherung verliert ein Betrieb mit 20 Mitarbeitern rund 2.800 € je Stunde Stillstand (Beispielrechnung). Mit Sicherung läuft der Betrieb nach einer Kaffeepause weiter. Support: +43 7755 22022 · info@t2.at · T2 IT Systeme GmbH, Bräuweg 15, 5252 Aspach Managed Backup: 17 € je Server und VM inkl. 500 GB verschlüsseltem Speicher außer Haus · Microsoft 365 3,50 € je Benutzer · netto pro Monat Keine Sorge: Das ist nur diese Website. Ihr Computer ist in Ordnung. Drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren _
Sie können den Computer jetzt ausschalten.
Oder auch nicht: Ein Klick oder eine Taste bringt den Desktop zurück. Für ein Gespräch erreichen Sie uns unter +43 7755 22022.
T2 IT Systeme betreut Unternehmen in Oberösterreich. Diese Oberfläche erinnert bewusst an 1995, eine Zeit, in der IT-Sicherheit kaum jemand kannte oder brauchte. Mehr als dreißig Jahre später ist die Welt eine andere. Unser Grundsatz: erleben, um zu verstehen. Hier lassen sich Angriffe gefahrlos nachstellen, Schulungen absolvieren und ein Sicherheitskonzept erarbeiten, kostenlos und ohne Anmeldung.
Diese Oberfläche bedienen Sie wie einen alten Bekannten: Ein Doppelklick ist nicht nötig, ein Klick genügt. Die echten Systeme unserer Kunden sind übrigens auf dem neuesten Stand; diese Oberfläche ist eine Hommage.
Sechs Bausteine decken den Alltag ab, dazu kommen Cloud-Telefonanlage und Webhosting. Sie buchen nur, was Sie brauchen, und zahlen pro Gerät oder Benutzer. Klicken Sie auf ein Laufwerk; unter „Eigenschaften“ finden Sie Details, Preise und Animationen.
So greift alles ineinander: Büro, Produktion und Gäste liegen in getrennten Netzzonen. Alles, was hinaus- oder hereingeht, läuft über die Firewall – überwacht rund um die Uhr.
| A · Modul | B · Preis netto/Monat | C · Anzahl | D · Summe |
|---|
Wir bewahren drei Kopien Ihrer Daten an zwei Orten auf, eine davon manipulationsgeschützt. Gesichert wird zum Beispiel um 04:00 oder direkt nach Dienstschluss, geprüft jede Woche. Hier sehen Sie, was das im Ernstfall bedeutet – ohne Fachbegriffe, die man nachschlagen muss.
Das Original am Server zählt nicht als Kopie. Die Regel heißt 3-2-1: drei Kopien, zwei Orte, eine außer Haus. Wir gehen einen Schritt weiter und bewahren eine der Kopien manipulationsgeschützt auf, weil Erpressungstrojaner zuerst die Sicherungen suchen.
Managed Backup: 17 € je Server und VM inkl. 500 GB verschlüsseltem Speicher außer Haus · Microsoft 365 3,50 € je Benutzer · Arbeitsplätze optional · netto pro Monat
Hier treffen vier Schadensfälle auf drei Kopien. Klicken Sie auf ein Feld, und Sie sehen, ob die Kopie den Fall übersteht, wie lange die Wiederherstellung dauert und wie viel Arbeit danach fehlt.
Wie lange darf der Betrieb stillstehen? Wie viel Arbeit darf schlimmstenfalls verloren gehen? Die Technik nennt das RTO und RPO. Diese beiden Werte legen Sie fest, und wir richten die Sicherung danach aus.
Ein Erpressungstrojaner verschlüsselt nicht nur Daten. Er sucht zuerst die Sicherungen, damit dem Betrieb keine Wahl bleibt. Hier sehen Sie Schritt für Schritt, wie das abläuft und wie die manipulationsgeschützte Kopie zusätzliche Sicherheit bietet.
Jede Nacht entsteht ein neuer Sicherungsstand, der nach einem festen Plan aufbewahrt wird. Wählen Sie Quelle und Zeitpunkt und holen Sie zurück, was fehlt. Das Ganze ist simuliert; nichts verlässt Ihren Browser.
| Wie oft | Wie viele Stände | Wofür |
|---|
Hier sehen Sie, was Sie in dieser Desktop-Ansicht zurückgeholt haben – aus der Zeitreise, aus dem Papierkorb und nach „format c:“ in der Eingabeaufforderung.
Ein grünes Häkchen heißt nur, dass die Sicherung geschrieben wurde. Ob daraus wieder ein laufender Server wird, zeigt die Boot-Verifikation: Die Sicherung wird auf einem virtuellen Testrechner gestartet, bis der Anmeldebildschirm erscheint, und ein Bildschirmfoto hält das Ergebnis als Beweis fest.
Letzte Prüfung: Montag 04:12, Anmeldebildschirm erreicht.
1995 bedeutete Internet 28.800 Bit pro Sekunde, ein Besetztzeichen und eine blockierte Telefonleitung. Heute gibt es Glasfaser, eine Firewall mit Netzzonen und einen Fernzugriff, der nur bei Bedarf geöffnet und protokolliert wird – und es piepst nicht mehr.
| Name | Ursprung | Gelöscht am | Größe | Sicherung |
|---|
Müssen wir alles buchen? Nein. Jedes Modul ist einzeln buchbar und monatlich kündbar.
Was ist mit unserer vorhandenen Hardware? Die übernehmen wir. Neue Geräte bieten wir gesondert an; bei Managed Endpoint und Managed Server ist die Hardware nicht im Betreuungspreis enthalten.
Wem gehören die Unterlagen? Ihnen. Netzwerkdokumentation, Inventar und Vertragsübersicht führen wir für Ihren Betrieb und übergeben sie Ihnen jederzeit vollständig.
Fristen, die Geschäftsleitungen kennen sollten: NIS2 – Frühwarnung an das CSIRT binnen 24 Stunden, Meldung binnen 72 Stunden. DSGVO – Meldung an die Datenschutzbehörde binnen 72 Stunden. § 132 BAO – sieben Jahre Aufbewahrungspflicht.
Für eine Fernwartungssitzung klicken Sie auf Fernwartung starten (rechts unten, in der Taskleiste oder im Startmenü) und nennen Sie uns am Telefon den angezeigten Code. Die Verbindung ist verschlüsselt und kommt nur mit Ihrer Zustimmung zustande.
Für unseren eigenen Zugriff auf Ihre Server gibt es keine Dauerleitung und kein geteiltes Administratorpasswort. Jeder Zugriff wird für den konkreten Anlass freigeschaltet, ist zeitlich begrenzt, einer Person zugeordnet und wird lückenlos protokolliert. Danach schließt sich der Zugang automatisch wieder. Die Fachbegriffe dafür: Privileged Access Management und Just-in-Time-Zugriff.
Fenster lassen sich verschieben, minimieren und maximieren. Esc schließt das aktive Fenster, Strg+Esc öffnet das Startmenü. In der Eingabeaufforderung zeigt help die Befehle. Desktop-Symbole lassen sich in den Papierkorb ziehen – und wiederherstellen. Ein Klick auf das Symbol links in der Titelleiste öffnet das Systemmenü mit „Link kopieren“ und „Drucken“; Strg+P druckt nur das aktive Fenster.
Diese acht Maßnahmen wirken in jedem Betrieb sofort. Setzen Sie ein Häkchen bei allem, was bei Ihnen umgesetzt ist.
Jedes Häkchen ist ein Angriffsweg weniger. Was fehlt, erklären wir in einem Gespräch – ohne Angstmache.
Ihre Häkchen bleiben in diesem Browser gespeichert. „Ergebnis an mich“ öffnet Ihr E-Mail-Programm mit dem Ergebnis; den Empfänger tragen Sie selbst ein.
IT-Sicherheits-
Sicherheits-

ausgestellt für
—
Sicher

ausgestellt für
—
Dreizehn Punkte für Handys, Tablets und Computer daheim. Abhaken, was erledigt ist; der Stand bleibt in diesem Browser. Einmal im Jahr durchgehen reicht, und nach jedem neuen Gerät.
0 von 13 erledigt
Aus der Familienschulung „Sicher daheim“ von T2 IT Systeme, www.t2.at/daheim. Kostenlos für alle.
Die kostenlose Schulung gegen Enkeltrick, falsche Paketdienste, Fake-Shops und Anrufe von der „Bank“.
Sieben kurze Module, 25 bis 30 Minuten, am Handy oder am Computer. Ohne Anmeldung, ohne Kosten, ohne Werbung. Am Ende eine Prüfung und eine Urkunde für den Kühlschrank.
Durchsucht alle Fenster dieser Oberfläche.
Angaben gemäß § 5 E-Commerce-Gesetz (ECG), § 14 Unternehmensgesetzbuch (UGB) und § 25 Mediengesetz.
T2 IT Systeme GmbH
Bräuweg 15
5252 Aspach
Österreich
Telefon: +43 7755 22022
E-Mail: info@t2.at
Website: www.t2.at
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Sitz der Gesellschaft: 5252 Aspach, Österreich
Firmenbuchnummer: folgt
Firmenbuchgericht: folgt
UID-Nummer: folgt
Geschäftsführung: folgt
Gewerbeberechtigung: IT-Dienstleistung, Mechatronik
Mitglied der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKO)
Aufsichts- bzw. Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Braunau am Inn
Erbringung von IT-Dienstleistungen für Unternehmen: Betreuung von Arbeitsplätzen, Servern und Netzwerken, IT-Sicherheit, Datensicherung, Telefonie und Webhosting. Einzugsgebiet ist Oberösterreich. praxisserver.at ist das Angebot der T2 IT Systeme GmbH für Arztpraxen.
Die Oberfläche zitiert das Erscheinungsbild von Windows 95. Windows und Internet Explorer sind Marken der Microsoft Corporation. T2 IT Systeme ist Microsoft-Partner.
Diese Website kommt ohne Cookie-Banner aus, weil sie keinen braucht: keine Analyse-Dienste, keine externen Schriften, keine Social-Media-Einbindungen.
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch und Beschwerde bei der Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at). Verantwortlich: T2 IT Systeme GmbH, Bräuweg 15, 5252 Aspach, info@t2.at.
Ob eine IT-Betreuung gut ist, zeigt sich erst im laufenden Betrieb: wenn Ihr Netzwerk vollständig dokumentiert ist, eine Störung einen festen Weg nimmt und Sie am Monatsende einen Nachweis in der Hand haben und keine bloße Zusage.
Nicht jeder Ausfall ist ein Angriff. Ein defektes Netzteil, ein Wasserschaden oder ein Fehler nach einem Update legen einen Betrieb genauso still wie Ransomware. Betriebssicherheit heißt, die entscheidende Frage vor dem Ausfall zu beantworten: Wie lange darf welches System stehen, wie viel Arbeit darf verloren gehen?
| Position | Annahme | je Stunde |
|---|---|---|
| Personalkosten | 20 Mitarbeiter × ø 45 € | 900 € |
| Entgangene Wertschöpfung und Umsätze | Aufträge, die nicht entstehen | 1.500 € |
| Lieferverzug, Vertragsstrafen, Express-Kosten | Folgekosten außer Haus | 400 € |
| Pro Stunde Stillstand | Beispielrechnung, keine Erhebung | ≈ 2.800 € |
Zum Vergleich: 99 % Verfügbarkeit erlauben rund 87 Stunden Ausfall im Jahr, 99,9 % rund 8,8 Stunden, 99,99 % rund 53 Minuten.
Reaktionszeit ist nicht Entstörzeit – achten Sie im Vertrag auf beides. Wir halten je System schriftlich fest, wie lange ein Ausfall dauern darf (RTO) und wie viel Arbeit verloren gehen darf (RPO).
Erreichbar unter +43 7755 22022 und info@t2.at.
Standardisierung heißt auch: bewährte Hersteller statt Experimente. Wir nennen sie, damit Sie wissen, worauf Ihre IT läuft – und weil Herstellerpartnerschaften Schulung, Support und Ersatzteile bedeuten.








Welche Bausteine Ihr Betrieb braucht, entscheidet die Bestandsaufnahme – nicht der Katalog. Alle Module einzeln buchbar, monatlich kündbar.
Für Ihre Branche · Büro & Dienstleistung
Kanzlei, Beratung, Steuerberatung, Agentur: Hier steht keine Maschine still, wenn die IT ausfällt – hier steht die Vertraulichkeit auf dem Spiel. Ihre Kunden geben Ihnen Unterlagen, die niemanden sonst etwas angehen, und Sie arbeiten damit im Büro, im Homeoffice und beim Termin auswärts.
Diese Betriebe brauchen meist keinen eigenen Server: E-Mail, Dateien und Termine liegen in Microsoft 365, die Fachanwendung kommt gehostet vom Softwarehaus. Damit rücken zwei Punkte in den Mittelpunkt. Erstens die Anmeldung: Wer das Passwort hat, hat alles, deshalb steht vor jedem Zugriff ein zweiter Faktor. Zweitens die Sicherung: Microsoft betreibt den Dienst, für die Inhalte bleiben aber Sie verantwortlich.
8 Arbeitsplätze · kein eigener Server · mobiles Arbeiten inklusive
| Managed Services · 8 Arbeitsplätze | 120,00 € |
| Firewall-Miete · Standard | 65,00 € |
| Microsoft 365 Business Standard · 8 Benutzer | 112,00 € |
| Backup as a Service · Microsoft 365, 8 Benutzer | 28,00 € |
| Zero Trust Access · 8 Benutzer (Team) | 48,00 € |
| Mobile Device Management · 6 Geräte | 24,00 € |
| Monitoring · 4 Netzwerkgeräte | 10,00 € |
| Summe netto pro Monat · monatlich kündbar | 407,00 € |
|---|
Wir haben gar keinen Server – brauchen wir einen?
Nicht unbedingt. Ein eigener Server rechnet sich, wenn eine Anwendung ihn verlangt, sehr große Dateien im Haus bewegt werden oder Daten aus rechtlichen Gründen im Haus bleiben müssen. Das klärt die Bestandsaufnahme.
Unsere Daten liegen in Microsoft 365 – sind sie damit gesichert?
Nein, das sind zwei verschiedene Dinge. Microsoft sorgt dafür, dass der Dienst läuft; für Ihre Inhalte bleiben Sie verantwortlich. Deshalb sichern wir Postfächer und Dateien gesondert.
Für Ihre Branche · Handel & Filialen
Im Handel ist ein IT-Ausfall sofort ein Umsatzausfall: Steht die Kasse, wird nicht verkauft – und was am Vormittag liegen bleibt, holt kein Abend mehr auf. Gleichzeitig hängen an Ihrem Netz Geräte, die man im Büro nicht kennt: Kassenplätze, Zahlungsterminals, Waagen, Etikettendrucker, dazu ein WLAN für Ihre Kunden.
Am Eingang steht die gemietete Firewall, die das Netz in Zonen teilt. Die Kassenzone ist die engste davon: Kassenplätze und Zahlungsterminals stehen für sich, ohne Mischnutzung durch Büroanwendungen oder private Geräte. Filialen werden verschlüsselt an die Zentrale angebunden und bekommen dieselben Zonen, Konten und Sicherungen.
10 Arbeitsplätze und Kassen-PCs · 1 Server mit 1 virtuellem Server · 2 Standorte
| Managed Services · 10 Arbeitsplätze und Kassen-PCs | 150,00 € |
| Managed Server · 1 Server und 1 VM (Warenwirtschaft) | 80,00 € |
| Managed Backup · 1 VM | 17,00 € |
| Firewall-Miete · Professional (Zentrale) | 92,00 € |
| Firewall-Miete · Standard (Filiale) | 65,00 € |
| Microsoft 365 Business Standard · 8 Benutzer | 112,00 € |
| Backup as a Service · Microsoft 365, 8 Benutzer | 28,00 € |
| Monitoring · 10 Kassen-, Netzwerk- und Sondergeräte | 25,00 € |
| Summe netto pro Monat · monatlich kündbar | 569,00 € |
|---|
Was passiert, wenn die Kasse ausfällt?
Dann greift der vorab vereinbarte Ablauf: Ein anderer Kassenplatz übernimmt, die Wiederherstellung hat eine festgelegte Frist, und die zuständige Person wird verständigt. Kassen, Terminals und Netzwerktechnik hängen im Monitoring, deshalb sehen wir die Störung oft vor Ihnen.
Wir möchten unseren Kunden WLAN anbieten – ist das ein Risiko?
Nur, wenn es dasselbe Netz ist wie Ihres. Als eigene Zone mit eigenem Zugang bleibt es für Ihre Kunden ein Service und für Ihr Netz ein Fremdnetz.
Für Ihre Branche · Produktion & Gewerbe
In einem Fertigungsbetrieb treffen zwei Welten aufeinander: Büro-IT, die alle paar Wochen ein Update bekommt – und Maschinen, Steuerungen und Prüfplätze, die 15 Jahre und länger unverändert laufen sollen. Wer beides in dasselbe Netz hängt, muss entweder die Anlage zum Update zwingen oder die Sicherheitslücke hinnehmen. Wir machen weder das eine noch das andere.
Den Kern bildet eine gemietete Firewall, die das Haus in Zonen teilt: Büro, Produktion und Gäste sehen einander nicht. Die Produktionszone hat keinen direkten Weg ins Internet und nimmt keine fremden Geräte auf – deshalb muss eine Steuerung, für die es seit Jahren kein Update gibt, nicht ausgetauscht werden, nur weil die IT es verlangt.
15 Arbeitsplätze · 1 Server mit 2 virtuellen Servern · getrennte Produktionszone
| Managed Services · 15 Arbeitsplätze | 225,00 € |
| Managed Server · 1 Server und 2 VMs | 120,00 € |
| Managed Backup · 2 VMs | 34,00 € |
| Firewall-Miete · Professional | 92,00 € |
| Microsoft 365 Business Standard · 15 Benutzer | 210,00 € |
| Backup as a Service · Microsoft 365, 15 Benutzer | 52,50 € |
| Monitoring · 12 Produktions- und Netzwerkgeräte | 30,00 € |
| Summe netto pro Monat · monatlich kündbar | 763,50 € |
|---|
Unsere Maschinensteuerung läuft auf einem alten Betriebssystem. Müssen wir sie tauschen?
In aller Regel nicht. Die Steuerung kommt in eine eigene Netzzone: kein direkter Weg ins Internet, keine fremden Geräte daneben, nur die Verbindungen, die sie wirklich braucht.
Wie kommt der Maschinenhersteller für die Fernwartung ins Haus?
Über einen benannten Zugang, der nur offen ist, wenn er gebraucht wird – mit zweitem Faktor und Protokoll.
Für Ihre Branche · Mehrere Standorte
Der zweite Standort entsteht selten am Reißbrett: Ein Lager kommt dazu, eine Werkstatt wird übernommen, ein Verkaufspunkt eröffnet. Jedes Mal wächst auch die IT – oft als eigenes Inselnetz mit eigenem Anbieter, eigenen Passwörtern und eigener Sicherung. Nach ein paar Jahren weiß niemand mehr, was wo steht.
Ein Standort bekommt die zentralen Dienste, alle anderen greifen über eine verschlüsselte Verbindung zwischen den Firewalls darauf zu. Für die Mitarbeiter fühlt sich das an wie ein einziger Standort: dieselben Benutzerkonten, dieselben Laufwerke, dieselbe Telefonanlage mit interner Durchwahl. Technisch bleibt jeder Standort in seinen eigenen Zonen.
Bausteine statt Paket – Angebot nach Bestandsaufnahme
| Firewall Professional je Standort, verschlüsselt vernetzt | 92,00 € |
| Managed Services je Arbeitsplatz | 15,00 € |
| Managed Server je Server und VM | 40,00 € |
| Managed Backup je Server und VM | 17,00 € |
| Microsoft 365 je Benutzer · Sicherung je Benutzer | 14,00 € / 3,50 € |
| Zero Trust Access je Benutzer · Team / Business | 6,00 € / 12,00 € |
| Monitoring je Netzwerk- oder Produktionsgerät | 2,50 € |
| Summe netto pro Monat · monatlich kündbar | individuell |
|---|
Muss jeder Standort einen eigenen Server haben?
In den meisten Fällen nicht. Vor Ort bleibt nur, was ohne Leitung weiterlaufen muss – etwa ein Kassensystem oder eine Maschinensteuerung. Die Frage lautet: Was passiert an diesem Standort, wenn die Leitung eine Stunde ausfällt?
Was kostet die IT-Betreuung mehrerer Standorte?
Das sagen wir nach der Bestandsaufnahme – die Modulpreise sind dieselben wie sonst, dazu kommt die Planung von Vernetzung, Redundanz und Wiederanlauf.
–
00:00:00
04:00 bis 04:15 Uhr – Updates werden installiert, Server neu gestartet, danach prüfen wir Branchensoftware, Datenbank, Netzlaufwerke und Drucker. Erst wenn die laufen, gilt die Arbeit als erledigt.
Neustarts nach Server-Updates liegen außerhalb Ihrer Betriebszeiten – auch wenn die zweite Schicht bis 22 Uhr geht. Zeitzone: Europe/Vienna, Aspach im Innviertel.
Vier vorbereitete Aufgaben zeigen, was ein Assistent gut kann und wo er in die Irre führt. Dahinter steckt keine echte KI. Die Antworten sind vorbereitet, eine freie Eingabe gibt es nicht, und nichts verlässt den Browser.
Wählen Sie eine Aufgabe. Der Assistent antwortet so, wie es ein echter täte – samt seiner Fehler.
Ein erratenes Passwort allein darf keine Tür öffnen. Vier Regeln, die wir in jedem Betrieb umsetzen:
Cyber-Versicherer verlangen zunehmend genau diese Nachweise. Wie es bei Ihnen aussieht, zeigt der Sicherheits-Check. Welche Anmeldung welchem Angriff standhält, zeigen die Reiter „Methoden“ und „Angriffe“; unter „Ausprobieren“ laufen Passwort-Rechner, Authenticator-Code und Passkey-Demo.
Hier sehen Sie, wie sie funktionieren, was dafür und dagegen spricht und unsere Empfehlung. „Phishing-resistent“ heißt: Eine nachgebaute Anmeldeseite bekommt nichts, auch wenn der Benutzer hereinfällt.
Die Tabelle stellt sechs Angriffe, die wirklich vorkommen, den neun Anmeldeverfahren gegenüber. Ein Klick auf eine Zelle erklärt die Kombination, „Angriff durchspielen“ zeigt Schritt für Schritt, was passiert.
Wählen Sie eine Zelle.
JBSW…PXP · berechnet in Ihrem BrowserSo entsteht der Code in jeder Authenticator-App: App und Dienst kennen dasselbe Geheimnis, die Uhrzeit ist der Zähler, ein HMAC macht daraus sechs Ziffern (TOTP). Sicher gegen gestohlene Passwörter – aber der Code ist 30 Sekunden lang eine Zahl, die man abtippen kann. Auf einer Phishing-Seite tut man genau das.
Drei Szenen zeigen, was beim Passkey unsichtbar passiert – und warum eine Phishing-Seite leer ausgeht. Die PIN im nachgebauten Dialog ist beliebig; es ist eine Simulation.
Der Browser zeigt hier seinen echten Dialog: Windows Hello, Touch ID, Face ID oder einen Sicherheitsschlüssel. Es gibt kein Konto dahinter und keinen Server – die Website prüft die Unterschrift selbst, in Ihrem Browser.
Vorher lesen: Dabei entsteht ein Demo-Passkey für diese Adresse im Passwort-Manager Ihres Geräts (iCloud-Schlüsselbund, Windows Hello, Google-Passwortmanager). Er ist nutzlos, weil es kein Konto gibt. „Aufräumen“ löscht den öffentlichen Teil hier und teilt dem Passwort-Manager mit, dass der Schlüssel nicht mehr gilt, sofern der Browser das unterstützt. Andernfalls löschen Sie den Eintrag selbst: am iPhone unter Einstellungen → Passwörter, in Windows unter Einstellungen → Konten → Passkeys, in Android im Google-Passwortmanager.
Der echte Passkey-Dialog ist hier nicht verfügbar: Er braucht einen Browser mit Passkey-Unterstützung und eine verschlüsselte Verbindung (www.t2.at). Die Simulation oben zeigt denselben Ablauf.
Was eine Lücke offen lässt, ist selten der fehlende Patch – es ist der nicht eingespielte.
Wie schnell eine Lücke zum Vorfall wird, zeigt der Reiter „Update aufschieben“. Der Reiter „Geräte“ zeigt, was im Betrieb alles Software hat, der Reiter „Rechte“ im Virenschutz-Fenster, was ein Klick mit Administratorrechten anrichtet, und eine Webseite im Internet Explorer, wie die falsche Hilfe aussieht.
Ein Sicherheitsupdate ist da. Jedes „Später erinnern“ verschiebt die Installation um drei Tage. Rechts läuft mit, was in dieser Zeit mit der Lücke passiert – nach dem üblichen Ablauf, den Sicherheitsforscher bei den letzten großen Lücken beobachtet haben.
Ein Sicherheitsupdate ist bereit.
Das Update schließt eine Lücke, die bereits angegriffen wird. Für die Installation wird der Computer neu gestartet – das dauert etwa vier Minuten.
Patch-Management hört nicht bei Windows auf. Alles mit Netzwerkanschluss hat ein Betriebssystem, Lücken und jemanden, der zuständig ist – oder niemanden. Ein Klick auf eine Zeile erklärt sie.
Die erstenDieser Assistent beschreibt, wie die ersten 30 Tage einer IT-Betreuung durch T2 IT Systeme ablaufen. Der Ablauf ist für jeden Betrieb gleich – unabhängig von Größe und Branche.
Er beginnt mit Zuhören und Messen, nicht mit Umbauen. Am Ende wissen Sie, was Sie haben, wo die Risiken liegen und was in welcher Reihenfolge passiert.
Vier Schritte: Bestandsaufnahme · Sicherung und Dokumentation · Sofortmaßnahmen · Regelbetrieb.
Wir erfassen, was vorhanden ist: Geräte, Netz, Zugänge, Verträge, Sicherung. Nichts wird abgeschaltet, nichts umgebaut.
Ergebnis: ein Bericht mit Risiken nach Dringlichkeit, in verständlicher Sprache. Er gehört Ihnen – auch wenn es bei diesem einen Termin bleibt.
Die Datensicherung kommt zuerst, weil sie jeden weiteren Schritt absichert.
Ergebnis: eine Sicherung, der Sie trauen können, und Unterlagen, die auch ohne uns lesbar sind.
Die Risiken aus der Bestandsaufnahme werden in abgestimmter Reihenfolge abgearbeitet. Jede Änderung läuft im vereinbarten Wartungsfenster und wird dokumentiert.
Ergebnis: Die dringendsten Lücken sind geschlossen, bevor der Regelbetrieb beginnt.
Ergebnis: ein Betrieb, der sich nicht auf Zuruf verlässt, sondern auf Abläufe.
Die ersten 30 Tage im Überblick:
Alle Module sind einzeln buchbar und monatlich kündbar. Der erste Schritt ist ein Gespräch über Ihren Betrieb – ohne Verpflichtung.
Die Firewall ist der Übergabepunkt aller Netze – nach außen ins Internet und nach innen zwischen den Zonen. Deshalb gibt es sie bei uns nicht zu kaufen, sondern als Monatspauschale inklusive Gerät und Ersatzgerätevorhaltung, in zwei Stufen.
Welche Stufe und Hardware-Ausstattung (12×10G oder 4×10G + 16×1G) zu Ihrem Betrieb passt, klärt die kostenlose Bestandsaufnahme. Alle Preise netto pro Monat, monatlich kündbar.
In vielen Betrieben ist das Netzwerk historisch gewachsen: ein flaches Netz, in dem jedes Gerät jedes andere erreicht – der Rechner in der Buchhaltung genauso wie die Maschinensteuerung, der Drucker, die Kamera im Lager und das Gäste-WLAN. Wird ein einziges Gerät übernommen, ist der Rest nur einen Schritt entfernt. Segmentierung zieht Wände ein: Jeder Bereich wird zu einem eigenen Abschnitt, und die Firewall entscheidet, was dazwischen erlaubt ist.
Wir teilen das Netz nach Aufgaben auf – typisch sind Büro, Server, Produktion, Gäste, Gebäudetechnik und Drucker. Innerhalb einer Zone dürfen die Geräte miteinander reden, zwischen den Zonen nur das, was ausdrücklich freigegeben ist.
Steuerungen, Bedienpanels und Messtechnik laufen oft mit Software, die der Hersteller nicht mehr aktualisiert und die keine Schutzsoftware verträgt. Diese Geräte gehören in eine eigene Zone mit sehr engen Regeln: Sie erreichen genau die Systeme, die sie brauchen, und sonst nichts. Die laufende Überwachung dieser Geräte kostet 2,50 € je Gerät und Monat.
Das Gäste-WLAN führt ins Internet, nicht ins Firmennetz. Fernwartungszugänge von Maschinen- und Softwareherstellern begrenzen wir auf ihr Ziel und öffnen sie nur bei Bedarf. Mit 802.1X prüft jede Netzwerkdose, wer sich dort anstecken will; unbekannte Geräte landen automatisch in einer Zone ohne Rechte.
Zuerst die Bestandsaufnahme: Welche Geräte gibt es, wer muss mit wem sprechen? Daraus entsteht ein Zonenplan, der Zone für Zone umgesetzt wird – mit Beobachtungsphase, ohne Stillstand am Umstellungstag. Der laufende Betrieb der Zonen steckt in der Firewall-Miete; der Umbau selbst ist eine Systemänderung nach Aufwand, vorab abgestimmt.
Jedes angesteckte Gerät wird am Switch erkannt und automatisch dem richtigen Netz zugewiesen – Unbekanntes bleibt draußen. Der 802.1X-RADIUS-Server ist in der Firewall-Pauschale bereits enthalten.
Voraussetzung sind verwaltete Switches und ein gepflegtes Inventar; beides ist Teil der Bestandsaufnahme.
Inklusive: Anpassungen der Firewall-Regeln nach Softwareupdates sowie geringfügige Änderungen auf Ihren Wunsch (bis 15 Minuten) – etwa eine Portfreigabe für ein neues Gerät oder ein zusätzlicher VPN-Zugang.
Nach Aufwand: Änderungen und Erweiterungen der Infrastruktur – neue Zonen, neue Standorte, Umbauten – verrechnen wir transparent und vorab abgestimmt, mit einem Mindestsatz von 15 Minuten.
Fair bleibt fair: Keine Mindestvertragslaufzeit – gekündigt werden kann immer zum Ende der Verrechnungsperiode. Schäden durch äußere Einflüsse (Blitz, Wasser, mutwillige Beschädigung) sind vom Service nicht finanziell abgedeckt. Bei einem Technologiesprung behalten wir uns eine Preisanpassung vor – immer angekündigt, nie stillschweigend.
Unser Fernzugriff auf Ihre Firewall: nur bei Bedarf freigeschaltet, zeitlich begrenzt, einer Person zugeordnet und protokolliert.
Wartung, Updates – auch für gängige Drittsoftware – und automatische Fehlerbehebung über vorbereitete Skripte. Neustarts nach Server-Updates laufen außerhalb Ihrer Betriebszeiten. Virenschutz mit neun Schutzschichten, LAPS, Monitoring, Ticketsystem und Systembericht sind enthalten.
Betreuungspreis je Gerät und Monat – die Hardware selbst ist nicht inkludiert; vorhandene Geräte übernehmen wir, neue bieten wir gesondert an. Systemänderungen und Erweiterungen verrechnen wir nach Aufwand, vorab abgestimmt.
| Leistung | Arbeitsplatz · 15 € | Server · 40 € |
|---|---|---|
| Virenschutz mit erweiterten Funktionen (9 Schutzschichten) | ✓ | ✓ |
| Phishing- und Passwortschutz im Browser | ✓ | — |
| Gerätemonitoring und Fernwartungslizenz | ✓ | ✓ |
| Zugang zu Ticketsystem und Wissensdatenbank | ✓ | ✓ |
| Patching des Betriebssystems | ✓ | ✓ |
| Updates für gängige Drittanbietersoftware | ✓ | ✓ |
| Bericht über den Systemzustand | ✓ | ✓ |
| Local Admin Password Solution (LAPS) | ✓ | ✓ |
| Überwachung von Administrator-Konten | — | ✓ |
| Zugang zu Wartungsscripts | — | ✓ |
| Automatische Funktionstests der Serverdienste | — | ✓ |
| Neustarts nach Updates außerhalb der Betriebszeiten | — | ✓ |
| Cloud-Backup – verschlüsselt, mit Object-Lock | optional | optional |
LAPS sichert die lokalen Administratorpasswörter automatisch ab, auf Servern und auf Endgeräten: Ein erbeutetes Passwort öffnet damit nicht gleich alle Rechner im Haus.
Für sehr viele Standardfälle – volle Datenträger, hängende Dienste, fehlgeschlagene Updates, abgerissene Verbindungen zu Netzwerkgeräten – liegen bei uns fertige Skripte bereit. Sie laufen vollautomatisch oder nach kurzer Freigabe durch den Techniker. Viele Störungen sind behoben, bevor sie im Betriebsalltag auffallen – und ohne dass eine Rechnung entsteht.
Viele IT-Anbieter verrechnen ein „All-inclusive“-Service mit unbegrenztem Support. Der Pauschalpreis muss dann den durchschnittlichen Supportbedarf aller Kunden abdecken, plus Risikoaufschlag. Wer eine stabile, gut automatisierte IT hat, zahlt Monat für Monat für Support, den er nicht braucht.
Datensicherung nach dem Prinzip 3-2-1: drei Kopien, zwei Orte, eine davon durch Object-Lock manipulationsgeschützt und unveränderbar – auch für uns. Die automatische Boot-Verifikation zeigt, dass die Sicherung im Ernstfall wirklich hochfährt.
Gesichert werden in der Regel die virtuellen Maschinen. Der physische Server darunter ist meist nur der Hypervisor; er wird nur gesichert, wenn er selbst operativ genutzt wird, etwa als Datei- oder Datenbankserver ohne Virtualisierung.
Alle Preise netto pro Monat. Cloud-Backup für Arbeitsplätze optional.
3-2-1: drei Kopien, zwei Orte, eine davon durch Object-Lock manipulationsgeschützt und unveränderbar – die Wiederherstellungskette in 20 Sekunden erklärt.
Ein grünes Häkchen allein ist für uns kein Ergebnis. Die automatische Boot-Verifikation startet die Sicherung als Test-VM und fährt sie bis zum Anmeldebildschirm hoch – mit Bildschirmfoto als Nachweis. Ob Branchensoftware und Datenbank nach einer Wiederherstellung funktionieren, prüfen wir in vereinbarten Abständen mit einem Rückspieltest.
Die zwei Zahlen, die Sie festlegen: RTO (Wiederanlaufzeit) – wie schnell muss das System wieder laufen? RPO (Datenverlust) – wie viele Stunden Arbeit dürfen schlimmstenfalls verloren gehen? Beide Werte sind Vorgaben aus Ihrem Betrieb; wir halten sie schriftlich fest.
Postfächer, Dateien und Zusammenarbeit in Microsoft 365 – mit Multi-Faktor-Authentifizierung, klaren Berechtigungen und eigener Sicherung der Cloud-Daten. Lokale Systeme binden wir sauber an, wo es fachlich sinnvoll ist.
Sicherheitsvorgaben wie MFA werden laufend überwacht und bei Abweichungen automatisch nachgezogen. Verdächtige Vorgänge im Postfach – etwa neu eingerichtete Weiterleitungsregeln – lösen eine Warnung aus. Ein- und Austritte von Mitarbeitern sind in Minuten sauber umgesetzt; die Lizenzübersicht sorgt dafür, dass niemand für ungenutzte Zugänge zahlt.
Die Animation zeigt, was die zentrale Management-Plattform bemerkt, bevor E-Mails abfließen.
Tägliche Sicherung von E-Mails, Dokumenten, Terminen und Notizen – bis zu 30 Versionen (speicherabhängig), inklusive Überwachung rund um die Uhr auf den Erfolg jeder Sicherung. Denn Microsoft sichert Ihre Daten nicht automatisch, und die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sieben Jahren (§ 132 BAO, § 212 UGB) gilt trotzdem.
3,50 € je lizenziertem Benutzer, netto pro Monat.
Dieselbe Situation zweimal durchgespielt: einmal mit einem Standardkonto, einmal mit Administratorrechten. Der Virenschutz ist in beiden Fällen derselbe; der Unterschied ist, ob das Schadprogramm ihn abschalten kann.
Die Situation: Eine E-Mail mit dem Anhang „Rechnung_2026-4471.pdf“. In Wirklichkeit heißt die Datei Rechnung_2026-4471.pdf.exe, das Symbol ist nachgemacht. Der Mitarbeiter klickt doppelt.
Unsere Regel lautet deshalb: Im Alltag arbeitet jeder mit einem Standardkonto, Administratorrechte gibt es nur gezielt und nur über die IT, und die lokalen Administratorpasswörter sind je Gerät verschieden (LAPS). Der Virenschutz schützt nur, solange niemand ihn abschalten kann.
Moderner Schutz besteht aus mehreren Schichten: Was eine Ebene durchlässt, fängt die nächste. Alle neun Schichten sind fixer Bestandteil jedes Managed-Moduls – keine Aufpreisliste. Auf Arbeitsplätzen kommt der Schutz im Browser dazu.
Für Geräte, auf denen sich keine Schutzsoftware installieren lässt – Maschinensteuerungen, Waagen, Kameras, ältere Messtechnik – übernimmt diese Rolle die Netzwerkzone.
Wählen Sie links eine Schicht – die Animation startet automatisch.

Server, Endgeräte, Netzwerk- und Produktionsgeräte, Sicherungen und Dienste werden laufend überwacht. Auffälligkeiten landen als Ticket bei uns – samt Systembericht, den Sie vorlegen können.
Wir beschaffen standardisiert, behalten die Herstellergarantien im Blick und halten für die Firewall ein Ersatzgerät vor. Bei Managed Endpoint und Managed Server ist die Hardware nicht im Betreuungspreis enthalten – vorhandene Geräte übernehmen wir, neue bieten wir gesondert an.
Gleiche Bausteine, gleiche Namen – wer bei Ihnen arbeitet, findet sich sofort zurecht, und Ersatz ist schnell beschafft. Wir setzen auf bewährte Hersteller statt Experimente; welche das sind, zeigt das Fenster „Partner & Hersteller“.
Zur Firewall gehört die Ersatzgerätevorhaltung: Fällt sie aus, steht das Ersatzgerät bereit und die gesicherte Konfiguration wird wieder eingespielt. Für Arbeitsplätze und Server legen wir mit Ihnen fest, welche Wiederanlaufzeit (RTO) gelten soll und ob ein Ersatzgerät vor Ort liegt.
Garantielaufzeiten und Herstellersupport werden im Inventar geführt. Sie erfahren rechtzeitig, wann ein kritisches Gerät aus der Garantie fällt, und nicht erst beim Ausfall ohne aktiven Herstellersupport.
Rund um die Kernbetreuung gibt es Module, die je nach Betrieb dazukommen. Alle sind einzeln buchbar, monatlich kündbar und werden nach echten Stückzahlen verrechnet – alle Preise netto pro Monat.
| Modul | Preis | Kurz gesagt |
|---|---|---|
| Managed Backup | 17 € je Server und VM | Datensicherung lokal und verschlüsselt in der Cloud mit Object-Lock und Boot-Verifikation, inkl. 500 GB Cloudspeicher. |
| Monitoring für Netzwerk- und Produktionsgeräte | 2,50 € je Gerät | Switches, Accesspoints, Drucker, Waagen, Steuerungen laufend überwacht. |
| Microsoft 365 Business Standard | 14 € je Benutzer | E-Mail, Office und Teams mit zentraler Management- und Monitoring-Plattform. |
| Backup as a Service · Microsoft 365 | 3,50 € je Benutzer | Tägliche Sicherung, bis zu 30 Versionen, Überwachung rund um die Uhr. |
| Mobile Device Management | 4 € je Gerät | Diensthandys und Tablets zentral verwaltet; im Verlustfall Sperre und Fernlöschung. |
| Zero Trust Access | 6 € (Team) · 12 € (Business) je Benutzer | Freigabe je Anwendung statt Tunnel ins ganze Netz – für Homeoffice, Außendienst und externe Dienstleister. |
| Webhosting · fully managed | 9 € pro Monat | 10 GB SSD-Webspace, beliebig viele Datenbanken, .at-Domain – gewartet und überwacht. |
| Cloud-Telefonanlage | auf Anfrage | Warteschleifen, Rückrufservice, Zeitsteuerung, Durchwahlen und App am Handy. |
| Langzeitarchivierung | auf Anfrage | Revisionssichere Ablage für Unterlagen, die sieben Jahre lesbar und unverändert bleiben müssen. |
Richtlinien und App-Verteilung laufen zentral; im Verlustfall werden die Firmendaten aus der Ferne gesperrt und gelöscht, ohne dass jemand das Gerät in die Hand nehmen muss. 4 € je Gerät, netto pro Monat.
Statt eines Tunnels ins gesamte Firmennetz bekommt jede Person genau die Anwendungen freigeschaltet, die sie braucht – geprüft bei jedem Zugriff, mit Gerät und Identität. Sinnvoll für Homeoffice, Außendienst und für externe Dienstleister, die nur an ein bestimmtes System sollen.
Für Unterlagen, die lange aufbewahrt werden müssen: revisionssichere Ablage getrennt von der laufenden Datensicherung. Umfang und Preis richten sich nach Datenmenge und Aufbewahrungsdauer – auf Anfrage.
Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht nach § 132 BAO beträgt sieben Jahre; die Datensicherung ersetzt die Archivierung nicht, weil Sicherungen überschrieben werden.
Für die meisten Betriebe ist das Telefon der wichtigste Eingangskanal: Anfragen, Aufträge, Störungsmeldungen, Terminvereinbarungen. Wer nicht erreichbar ist, erfährt davon nichts – der Anrufer wählt einfach die nächste Nummer. Moderne Telefonie läuft über das Netzwerk und wird damit Teil Ihrer IT: geplant, eingerichtet und betreut von uns.
Preise auf Anfrage. Sie richten sich nach der Zahl der Nebenstellen und Rufnummern sowie nach dem Gesprächsvolumen; alle Preise verstehen sich netto pro Monat.
So arbeitet die Anlage – Fall für Fall. Wählen Sie ein Szenario oder sehen Sie einfach zu: Die Simulation spielt alle Abläufe automatisch durch.
Telefonie besteht aus zwei Teilen, die oft verwechselt werden: der Telefonanlage, die Anrufe verteilt, und dem Anschluss, über den sie ins öffentliche Netz geht. Über beides können Sie getrennt entscheiden.
Die Anlage läuft im Rechenzentrum unseres Telefonie-Partners, nicht als Kasten im Serverraum. Es gibt kein Gerät, das altert, keine Anlagen-Wartung und keine Investition, die nach Jahren abgeschrieben werden muss.
SIP-Anschlüsse über die Internetleitung statt ISDN. Ihre bestehenden Rufnummern nehmen Sie mit – die Portierung läuft so, dass keine Erreichbarkeitslücke entsteht. Wie viele Gespräche gleichzeitig möglich sind, legen Sie fest; ausgehende Minuten werden nach Tarif verrechnet. Auf Wunsch koppeln wir die Anschlüsse auch mit einer vorhandenen Telefonanlage. Voraussetzung ist eine ausreichend dimensionierte Internetleitung – das prüfen wir vorab und bevorzugen im Netzwerk ein eigenes VLAN mit Priorisierung für Sprache.
Was in der Anlage eingestellt wird, entscheidet sich an solchen Fällen – nicht an der Funktionsliste.
Die Umstellung läuft in drei Schritten und endet mit einer begleiteten Umschaltung; Ihre Rufnummern bleiben erhalten, und es entsteht keine Erreichbarkeitslücke.
Digitale Ordinationsverwaltung – einfach, schnell und professionell: Website, Digital Signage, Aushänge und Telefonansagen aus einem System. Einmal eintragen, überall aktuell. Entwickelt für Arztpraxen; Preis auf Anfrage.
Für Gewerbebetriebe gibt es die T2 Startseite (siehe Produkte): die Browser-Startseite im Firmendesign mit Links, Störungsmeldungen und internen Neuigkeiten, für T2-Kunden kostenlos.
So einfach ist die Verwaltung im Hintergrund – ein paar Eindrücke aus dem Praxisportal. Klicken Sie auf ein Bild für die Vorschau in voller Größe.



Aushänge und Jahresübersichten entstehen auf Knopfdruck – professionell gestaltet, im Praxis-Branding und immer aktuell. Klicken Sie auf ein Bild für die Vorschau in voller Größe.
Für viele Interessenten ist Ihre Website der erste Kontakt mit dem Betrieb – und meist das einzige System, das rund um die Uhr öffentlich erreichbar ist. Trotzdem liegt sie oft bei einem Anbieter, den im Haus niemand mehr kennt. Bei uns gehört das Hosting zur IT-Betreuung wie jedes andere Modul.
Das Paket umfasst den Betrieb: den Platz, auf dem Ihre Website läuft, die Domain dazu sowie Wartung und Überwachung. Inhalte und Gestaltung der Website sind davon unabhängig – dafür bleibt zuständig, wer sie heute betreut. Systemänderungen darüber hinaus verrechnen wir nach Aufwand, vorab abgestimmt.
Webspace bekommen Sie überall. Der Unterschied liegt darin, wer hinsieht, wenn etwas nicht mehr funktioniert – und wen Sie dann anrufen.
Die Startseite für Ihr Unternehmen öffnet sich bei jedem Browserstart: mit den Links, die Ihr Team täglich braucht, der Suche, Störungsmeldungen, internen Neuigkeiten und Anleitungen. Im Erscheinungsbild Ihrer Firma, eingerichtet und betreut von T2. Ohne Werbung und ohne Tracking, Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht anmelden.
Für alle T2-Kunden kostenlos. Die T2 Startseite ist Teil der Managed Services, ein zusätzlicher Monatsbeitrag fällt nicht an.
Alles, was im Arbeitsalltag gebraucht wird, an einer Stelle: statt Lesezeichensammlungen, Rundmails und Zetteln an der Kaffeemaschine.
Logo, Farbe und Schrift werden einmal festgelegt. Daraus entstehen neben der Startseite auch die Unterlagen, die im Betrieb ständig gebraucht werden.
Ändert sich die Gestaltung, ziehen Startseite, Signaturen und Hintergründe nach.
Auf Wunsch öffnet sich Ihre Startseite nur im Firmennetz und auf Firmengeräten, die einmal gekoppelt wurden. Im Büro ist der Zugriff an die IP-Adresse Ihres Firmennetzes gebunden, unterwegs an den Sicherheitschip des Firmengeräts. Die Kopplung lässt sich nicht auf ein anderes Gerät kopieren. Wer nur die Adresse kennt, sieht eine Sperrseite. Interne Neuigkeiten können Sie zusätzlich auf das Firmennetz beschränken.
| Gerät | Zugriff |
|---|---|
| Arbeitsplatz im Büro | ✓ gebunden an die IP-Adresse des Firmennetzes |
| Firmenlaptop im Homeoffice | ✓ einmal gekoppelt, Schlüssel im Sicherheitschip |
| Fremdes Gerät | ✗ kennt nur die Adresse |
Unter start.t2.at/admin pflegen Sie Ihre Startseite selbst. Sie melden sich mit Ihrer Firmen-E-Mail-Adresse an, ganz ohne Passwort. T2 richtet die ersten Zugänge ein, weitere Kolleginnen und Kollegen laden Sie selbst ein.
Eine Plattform für Netzwerkdokumentation und Netzwerkdiagramme, entwickelt von T2 IT Systeme. SwitchR.cc befindet sich im Beta-Test – ausprobieren ist bereits möglich.
Netzwerkdokumentation ist bei uns kein Nebenprodukt: Jeder betreute Standort bekommt Netzplan, Zonen, Patchlisten und Firewall-Regeln als Satz Unterlagen – lesbar auch ohne uns. Die Beispiel-Netzwerkdokumentation auf dieser Website ist mit SwitchR.cc entstanden.
Beta-Test: Die Plattform wird laufend weiterentwickelt. Den aktuellen Stand und den Zugang finden Sie auf switchr.cc.
Ein kleiner Betrieb mit fünf Arbeitsplätzen, der mit Cloud-Software statt eigenem Server arbeitet: Microsoft 365 für fünf Benutzer mit eigener Sicherung, eine Firewall Standard mit getrennten Netzzonen und drei überwachte Netzwerkgeräte, etwa Switch, Accesspoint und Drucker.
235 € netto pro Monat, monatlich kündbar.
Nicht enthalten: Hardware, Systemänderungen nach Aufwand (vorab abgestimmt) sowie Lizenzen, die der Betrieb bereits hat.
| Modul | Anzahl × Preis | Summe |
|---|---|---|
| Managed Services · je Arbeitsplatz | 5 × 15,00 € | 75,00 € |
| Monitoring · je Netzwerk-/Produktionsgerät | 3 × 2,50 € | 7,50 € |
| Firewall-Miete (inkl. Gerät + Ersatzgerätevorhaltung) (Standard) | 1 × 65,00 € | 65,00 € |
| Microsoft 365 Business Standard · je Benutzer | 5 × 14,00 € | 70,00 € |
| Backup as a Service · Microsoft 365 · je Benutzer | 5 × 3,50 € | 17,50 € |
| Summe netto pro Monat | 235,00 € |
Gerechnet mit echten Stückzahlen; jede Zeile ist einzeln anpassbar.
Ein Betrieb mit 15 Arbeitsplätzen und einem eigenen Server, auf dem zwei virtuelle Server laufen, etwa Branchensoftware und Datei- und Druckdienste: Firewall Professional für mehrere Zonen, Microsoft 365 für 15 Benutzer mit Sicherung und sechs überwachte Netzwerkgeräte.
748,50 € netto pro Monat, monatlich kündbar.
Nicht enthalten: Hardware, Systemänderungen nach Aufwand (vorab abgestimmt) sowie Lizenzen, die der Betrieb bereits hat.
| Modul | Anzahl × Preis | Summe |
|---|---|---|
| Managed Services · je Arbeitsplatz | 15 × 15,00 € | 225,00 € |
| Managed Server · je Server und VM | 3 × 40,00 € | 120,00 € |
| Managed Backup · je Server und VM | 2 × 17,00 € | 34,00 € |
| Monitoring · je Netzwerk-/Produktionsgerät | 6 × 2,50 € | 15,00 € |
| Firewall-Miete (inkl. Gerät + Ersatzgerätevorhaltung) (Professional) | 1 × 92,00 € | 92,00 € |
| Microsoft 365 Business Standard · je Benutzer | 15 × 14,00 € | 210,00 € |
| Backup as a Service · Microsoft 365 · je Benutzer | 15 × 3,50 € | 52,50 € |
| Summe netto pro Monat | 748,50 € |
Gerechnet mit echten Stückzahlen; jede Zeile ist einzeln anpassbar.
Eigene Produkte der T2 IT Systeme GmbH – neben den Managed Services entwickelt. Klicken Sie auf einen Eintrag, dann auf „Eigenschaften“.
Derzeit häufen sich Angriffe auf Microsoft-365-Konten in Betrieben jeder Größe. Der Ablauf ist immer derselbe – und er funktioniert auch bei aktivierter Multi-Faktor-Authentifizierung.

So läuft die Masche ab, wenn jemand auf der gefälschten Anmeldeseite Passwort und MFA-Code eingibt. Gestohlen wird nicht das Passwort, sondern die fertige Sitzung – deshalb hilft der zweite Faktor hier nicht. Der Browser-Passwortschutz greift schon bei Schritt 1.
Das ist der häufigste Irrtum. Wer das Konto übernimmt, hat alles, was daran hängt – und nutzt es in Ruhe aus, oft über Wochen:
Punkt 1 ist der, der den Angriff tatsächlich stoppt. Alle anderen begrenzen den Schaden, wenn er doch gelingt.
Nicht zuerst das Passwort ändern und hoffen – der Angreifer hält die Sitzung und hat meist schon Hintertüren angelegt. Die Reihenfolge entscheidet.
Je früher die Meldung, desto kleiner der Schaden. Ein Anruf zu viel ist kein Problem – ein Anruf zu spät schon.
| Zeit | Ereignis | Von |
|---|
Jede Ereignismeldung landet mit Zeitstempel im Ticket. Im monatlichen Systembericht sehen Sie, wie viele davon es gab – und dass keine liegen blieb.
| Von | Betreff | Erhalten |
|---|
Dieses Dokument wurde mit einer neueren Version von Microsoft Word erstellt.
Zum Anzeigen des Inhalts klicken Sie oben in der gelben Leiste auf „Inhalt aktivieren“.
Dokument geschützt · Rechnung.docm
Rechnung Nr. 2026-1187
▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇
▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇
▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇
Gesamtbetrag: ▇.▇▇▇,▇▇ €
Was im Dokument wirklich steckt:
Sub AutoOpen() Shell "powershell -w hidden -enc SQBFAFgAIAAoAE4AZQB3AC0ATwBiAGoAZQBjAHQA..." End Sub
Eine Rechnung ist das nicht, nur ein Befehl, der Schadsoftware nachlädt. Deshalb bleiben Makros aus dem Internet bei unseren Kunden zentral gesperrt; der Knopf „Inhalt aktivieren“ ist dort ohne Wirkung.
| Zeit | Stufe | Quelle | Ereignis |
|---|
Bei unseren Kunden landen solche Ereignisse nicht auf dem einzelnen PC, sondern im zentralen Monitoring – mit Ticket, wenn es nötig ist. Was Sie hier sehen, sieht sonst nur die Technik.
| Name | Typ | Status | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Administrator | Lokales Administratorkonto | Aktiv – Sie | Gehört deaktiviert oder per LAPS mit täglich wechselndem Zufallspasswort gesichert. Passwort heute: keines geprüft. |
| Gast | Standardbenutzer | Aktiv | Für den Alltag richtig: keine Adminrechte, ein falscher Klick bleibt ein kleiner Schaden. |
| svc_backup | Dienstkonto | Aktiv | 64-stelliges Passwort, automatisch rotiert, keine interaktive Anmeldung möglich. |
| t2-fernwartung | Supportkonto | Deaktiviert | Wird nur für die Dauer eines Einsatzes aktiviert, MFA-Pflicht, jede Sitzung protokolliert. |
| praktikant | Standardbenutzer | Deaktiviert (Austritt 09/2026) | Beim Austritt am selben Tag gesperrt – Teil des Offboarding-Ablaufs. |
Least Privilege: Jeder bekommt genau die Rechte, die seine Arbeit braucht. Administratorkonten sind für Administratoraufgaben da – und werden danach wieder abgemeldet.
| Dienst | Status | Starttyp | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| T2 Monitoring-Agent | Gestartet | Automatisch | Meldet Hardware, Updates, Sicherungen und Anmeldungen – auch diese hier. |
| Virenschutz (Managed EDR) | Gestartet | Automatisch | Anwendungskontrolle, Verhaltensanalyse, zentrale Quarantäne. |
| Backup-Agent | Gestartet | Automatisch | Image-Sicherung 3-2-1, Object-Lock, nächste Sicherung 22:00 Uhr. |
| DNS-Filter | Gestartet | Automatisch | Blockiert bekannte Phishing- und Schadsoftware-Domains, bevor der Browser sie lädt. |
| Fernwartung | Beendet | Manuell | Startet nur auf Anforderung; der Benutzer sieht jede Sitzung. |
| Telnet | Deaktiviert | Deaktiviert | Seit 1999 nicht mehr nötig. Bleibt aus. |
| SMBv1 | Deaktiviert | Deaktiviert | Einfallstor für Erpressungstrojaner (WannaCry, 2017). Bleibt aus. |
| Faxdienst | Beendet | Manuell | Letzte Nutzung 2009. Niemand vermisst ihn. |
| Name | Typ | Daten |
|---|---|---|
| (Standard) | REG_SZ | (Wert nicht gesetzt) |
| T2 Monitoring-Agent | REG_SZ | "C:\Program Files\T2\Agent\t2agent.exe" /service |
| SecurityHealth | REG_SZ | "C:\Program Files\Managed EDR\edr-tray.exe" |
| OneDrive | REG_SZ | "C:\Users\Gast\AppData\Local\Microsoft\OneDrive\OneDrive.exe" /background |
| WindowsUpdateHelper | REG_SZ | "C:\Users\Gast\AppData\Local\Temp\svch0st.exe" -silent |
| RtkAudUService | REG_SZ | "C:\Windows\System32\RtkAudUService64.exe" -background |
Dieser Schlüssel startet Programme bei der Anmeldung – der Lieblingsplatz von Schadsoftware, um Neustarts zu überleben. Einer der Einträge gehört hier nicht hin. Markieren Sie ihn und klicken Sie auf „Löschen“.
Tipp: Echte Systemprogramme liegen nicht im Temp-Ordner – und „svch0st“ ist nicht „svchost“.
| Name | Typ | Größe | Geändert |
|---|---|---|---|
| Microsoft Excel-Arbeitsblatt | 412 KB | ||
| Dateiordner | |||
| Stapelverarbeitungsdatei | 1 KB | ||
| Textdatei | 1 KB |
Eine Diskette, die jemand „verloren“ hat – mit einem Dateinamen, der neugierig macht. 1995 steckte darauf gern ein Bootsektorvirus, heute heißt die Diskette USB-Stick und die Datei hat ein Makro. Probieren Sie ruhig, eine Datei zu öffnen.
So sieht der Bericht aus, den die Technik täglich bekommt – und bei „Alarm aktiv“ sofort. Der Kunde merkt davon meist nur: Der Drucker geht wieder, bevor jemand anruft.
| Status | Drucker | Typ | Port / Adresse | Treiber | Aufträge | Erreichbar | Gerät (SNMP) | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| OK | HP Color LaserJet Pro M454dw Büro 1. OG | TCP/IP | 192.168.10.50:9100 | HP Universal Printing PCL 6 | 0 | Ja | Bereit · Magenta 11 % | Toner bestellt |
| Fehler | Kyocera ECOSYS M3145dn Sekretariat | TCP/IP | 192.168.10.51:9100 | Kyocera KX 0.0.6.0 unsigniert | 1 hängend | Ja | Papierstau Fach 2 | Techniker informiert |
| Offline | Brother HL-L2350DW Empfang | WSD | WSD-…-0001 | Brother HL-L2350DW series | 0 | Ja | Klappe offen · Toner 0 % | Toner nachbestellt |
| Fehler | Lager-Drucker (Etiketten) Lager Halle 2 | TCP/IP | 192.168.10.52:9100 | ZDesigner GK420d | 0 | Nein | keine Antwort | Port prüfen, Gerät aus? |
| OK | HP LaserJet 4 Fach 2 · Freigabe Finance-Color | Freigabe | \\T2-SRV01\Finance-Color | HP Universal Printing PCL 6 | 1 hängend | Ja | Bereit | Auftrag 4.000 Seiten seit 17 h |
| OK | Microsoft Print to PDF | virtuell | PORTPROMPT: | Microsoft | 0 | – | – | |
| OK | OneNote (Desktop) | virtuell | nul: | Microsoft | 0 | – | – |
Erreichbarkeit per Ping und TCP 9100, Gerätestatus per SNMP (Papier, Toner, Klappen, Zähler). Alles ohne Software am Drucker – deshalb funktioniert es auch mit alten Geräten.
| Prüfung | Bewertung | Wert / Empfehlung |
|---|---|---|
| Treiberinstallation (Point and Print) | Unsicher | Nicht-Administratoren dürfen Druckertreiber installieren – genau die Lücke, die 2021 als „PrintNightmare“ bekannt wurde. Empfehlung: nur Administratoren, Treiber zentral verteilen. |
| Warnung bei Treiber-Updates | Unsicher | Deaktiviert. Empfehlung: Warnung und Bestätigung aktivieren. |
| Point-and-Print-Einschränkungen | OK | Nur vertrauenswürdige Server erlaubt (T2-SRV01). |
| Paket-Point-and-Print | OK | Nur signierte Treiberpakete. |
| RPC-Verschlüsselung (Spooler) | Prüfen | Optional statt erzwungen. Empfehlung: erzwingen, sobald alle Clients aktuell sind. |
| Fernverbindungen zum Spooler | OK | Nur vom Druckserver, auf Arbeitsplätzen deaktiviert. |
| Warteschlangenspezifische Dateien | OK | Nur Dateien aus Windows erlaubt. |
| Windows Protected Print | Nicht konfiguriert | Moderner Druckmodus ohne Herstellertreiber – Einführung geplant, wenn alle Geräte ihn unterstützen. |
| Treibersignaturen | Unsicher | 1 von 8 Treibern ohne gültige Signatur (Kyocera KX 0.0.6.0). Unsignierte Treiber laufen im Spooler mit Systemrechten. |
Der Druckdienst läuft mit Systemrechten und nimmt Treiber von überall an – deshalb ist er ein beliebtes Ziel. Die Härtungsprüfung kontrolliert genau diese Einstellungen täglich auf jedem Druckserver.
| Drucker | Dokument | Benutzer | Eingereicht | Alter | Status | Seiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| HP LaserJet 4 | Testseite.pdf | Praktikant | gestern 16:48 | 17 h | Angehalten | 4.000 |
| Kyocera ECOSYS M3145dn | Rechnung_6711.docx | Buchhaltung | heute 07:54 | 0,1 h | Wird gedruckt | 2 |
| Drucker | Aufträge | Seiten |
|---|---|---|
| Kyocera ECOSYS M3145dn | 3 | 58 |
| HP Color LaserJet Pro M454dw | 3 | 21 |
| Lager-Drucker (Etiketten) | 1 | 12 |
| Abteilung | Aufträge | Seiten |
|---|---|---|
| Buchhaltung | 3 | 77 |
| Lager | 3 | 12 |
| Empfang | 1 | 2 |
Volumen und Zähler helfen bei der Frage, welcher Drucker sich lohnt – und welcher nur Toner frisst. Ausgewertet wird nach Gerät und Abteilung, nicht nach einzelnen Personen.

verliehen an
für das sichere Erkennen von Phishing, Rechnungsbetrug, CEO-Fraud und Schadsoftware-Ködern im Schulungspostfach „Outlook Express“ – einschließlich der aktuellen Microsoft-365-Masche, die auch Multi-Faktor-Authentifizierungen aushebelt.

verliehen an
für den beherzten Versuch, das Phishing-Zertifikat über die Fenstersuche oder den Ausführen-Dialog zu finden, statt elf E-Mails im Schulungspostfach zu lesen. Der Umweg war kürzer als gedacht und länger als die Schulung.
| Zeit | Feld | Signatur | Eingabe | Ergebnis |
|---|

verliehen an
für außergewöhnliche Neugier und Ausdauer: Alle bekannten Angriffsmuster wurden auf dieser Website ausprobiert – von der SQL-Injection bis zum Köderzugang aus dem Quelltext. Jeder Versuch wurde erkannt, als Text behandelt und protokolliert.
| Dokumentname | Status | Besitzer | Fortschritt | Gestartet |
|---|---|---|---|---|
| Angebot_final_v7_WIRKLICH_final.docx | Wird gedruckt … | Buchhaltung | ||
| Lieferschein_4711.docx | Wartet | Lager | ||
| Etiketten_Produktion.pdf | Wartet | Produktion | ||
| Testseite.pdf (4.000 Seiten) | Angehalten – Spooler | Praktikant | Gestern 16:48 |
Der Drucker in Fach 2 arbeitet. Netzwerkdrucker ohne eigene Betreuungssoftware überwachen wir um 2,50 € je Gerät und Monat – Toner, Papier, Fehler.
In der fertigen Website zeigt diese Ansicht alle Inhalte als normale, scrollbare Seite – aus denselben Dateien, ohne Desktop. Im Prototyp öffnet jeder Eintrag das zugehörige Fenster: